Am 24.08. war es soweit: Die RegenbogenfahrerInnen der Deutschen Kinderkrebsstiftung beendeten ihre diesjährige Tour unter dem Motto „Von Würzburg bis nach Salzburg“ nach einem Besuch auf der Sonneninsel in der Salzburger Kinderklinik.
Nach der imposanten Einfahrt auf der Sonneninsel  - mit lautem Radglocken-Klingeln - wurden die 49 RadfahrerInnen der Regenbogenfahrt zuallererst von den TeilnehmerInnen des  dort stattfindenden Nachsorge-Camps unter begeistertem Applaus empfangen.
Anschließend konnten sich die sportlichen Survivors bei einer Erfrischung im Innenhof der Sonneninsel von ihrer 600 km langen Tour erholen und erste Kontakte mit den Camp-TeilnehmerInnen knüpfen.
Durch den offiziellen Teil der Veranstaltung führte die Geschäftsführerin der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe, Anita Kienesberger: Unter anderen lud sie die Bürgermeisterin von Seekirchen Monika Schwaiger, den Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung Jens Kort und den österreichischen Vertreter der RegenbogenfahrerInnen Johannes Hochwarter ein, ein paar Worte zur Bedeutung der Regenbogenfahrt und dem erstmaligen „Grenzübertritt“ zu sagen.

Die sehr berührenden Ansprachen wurden gefolgt von einer gemeinsamen Jause, bei der sich die Survivors der Regenbogenfahrt mit den Survivors des Nachsorge-Camps über ihre Erfahrungen mit der Krebserkrankung austauschen konnten.
Zum Abschluss überraschten die Camp-BetreuerInnen die RadfahrerInnen noch mit einer „Aufwärmübung“ für den letzten Teil ihrer Etappe: den Weg von der Sonneninsel zur Kinderklinik in Salzburg.
Am Ende ihrer Tour angekommen, stärkte sich die Truppe auf der Dachterrasse der Kinderklinik mit Kaffee und Kuchen, um anschließend das zu tun, wofür sie jedes Jahr die Strapazen der Regenbogenfahrt auf sich nehmen: Den derzeitigen PatientInnen der onkologischen Kinderstation Mut zu machen und Hoffnung zu geben. „ Wir haben es geschafft – ihr könnt es auch schaffen!“