Mobile Ambulanz auf neuen Rädern

Drei Mal pro Woche fährt DKKS Doris Prasch quer durch die Steiermark, um krebskranke Kinder und Jugendliche nach dem Ende des Klinikaufenthaltes zu Hause medizinisch zu versorgen. Die für Kinder und Eltern oft sehr belastenden Kontrollbesuche in der Ambulanz des LKH können in diesen Fällen unterbleiben oder zumindest verringert werden. Dadurch ersparen sich betroffene Kinder und deren Eltern viele Fahrten ins Spital und damit auch viel Zeit. Zusätzlich kommt es auch zu einer Entlastung der Station und der Ambulanz.

Der seit 2010 bestehende Externe Onkologische Pflegedienst (EOP) wird jährlich von ca. 30 steirischen Patientinnen und Patienten in Anspruch genommen. Zirka 1.400 Besuche und 80.000 zurückgelegte Kilometer lautet die bisherige Bilanz dieser mobilen Pflege.

Um auch weiterhin die Patientinnen und Patienten zu Hause betreuen zu können, hat der EOP mit großzügiger Unterstützung von Ford Jagersberger nun ein neues Auto bekommen.

 

v.l.n.r.: Mag. Peter Jagersberger (Geschäftsführer Autohaus Jagersberger), Dr. Stephan Moser (Obmann der Steirischen Kinderkrebshilfe), DKKS Doris Prasch und Univ.-Prof. Dr. Christian Urban (Vorstand der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde)

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v.l.n.r.: Mag. Peter Jagersberger (Geschäftsführer Autohaus Jagersberger), Dr. Stephan Moser (Obmann der Steirischen Kinderkrebshilfe), DKKS Doris Prasch und Univ.-Prof. Dr. Christian Urban (Vorstand der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde)

(c) Martin Schreiner/LKH-Univ. Klinikum Graz 2016

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