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Jugendliche KrebspatientInnen unterscheiden sich von jüngeren PatientInnen in vielerlei Hinsicht: Einerseits sind sie in ihrer geistigen Entwicklung weiter und wissen demnach mehr über ihre Erkrankung und die Notwendigkeit der medizinischen Behandlung. Andererseits kann die Krebserkrankung in einem Alter, in dem ohnehin eine Reihe von Entwicklungsaufgaben zu meistern sind, besonders nachhaltige Folgen auf die spätere psychische und soziale Entwicklung haben. Am Universitätsklinikum in Ulm wurde dazu ein deutschlandweit angelegtes Projekt zum psychischen Gesundheitszustand und zum späteren Entwicklungsverlauf bei mittlerweile erwachsenen, ehemals jugendlichen KrebspatientInnen durchgeführt. „Wie meistern betroffene Jugendliche das spätere Leben nach einer Krebserkrankung?“, lautete die zentrale Fragestellung dieser Studie. Deren wichtigste Ergebnisse – die natürlich auch für Österreich Gültigkeit haben – können Sie auf den Seiten 3 bis 7 nachlesen.

Erkrankt ein Kind an Krebs, übernehmen Großeltern oft eine wichtige Unterstützungsfunktion innerhalb der Familie.
Allerdings gibt es kaum Ansprechpersonen oder Anlaufstellen, wohin sich Großeltern mit ihren speziellen Ängsten und Belastungen wenden können. Auf den Seiten 8 und 9 erfahren Sie mehr zu diesem oft stiefmütterlich behandelten Thema.

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