Das Winter Camp bildet den jährlichen Auftakt im Reigen der Nachsorge-Projekte.
Beim Winter Camp sollen sich die TeilnehmerInnen in der Gruppe eingebettet fühlen und auch die Möglichkeit haben, sich altersgerecht mit der Erkrankung „Krebs“ auseinander zu setzten. Der Erfahrungsaustausch untereinander spielt ebenfalls eine große Rolle. Themen wie „der eigene Körper“, „Jugendliche/r sein“ uvm. werden in Klein- und Großgruppen ausgetauscht. Die Reflexion darüber findet bei Outdoor- und Indooraktivitäten statt.
Miteinander gibt es die Möglichkeit, mit Schi und Snoboard auf der Piste unterwegs zu sein. Bei Erlebnisspaziergängen und Schnee-Ausflügen können die TeilnehmerInnen aber auch die winterliche Landschaft abseits des Pistentrubels erkunden. Diejenigen, die es nicht so hinauszieht, haben in der Unterkunft viele Möglichkeiten sich mit verschiedensten Materialien kreativ zu betätigen und bei spannenden Aktionen mitzumachen. Bei allen Aktivitäten bestimmen die TeilnehmerInnen Inhalt und Tempo nach ihren Bedürfnissen mit.
Das Ausüben eines Wintersports ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Camp, da ein vielfältiges Programm angeboten wird. Beim Winter Camp geht es nicht um sportliche Leistung, sondern um das Erlebnis in der Gruppe bei unterschiedlichsten Aktivitäten.
Das Camp findet auch heuer wieder an einem Ort statt, wo die TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben, am örtlichen sozialen Geschehen teilzunehmen. Begleitet werden die Camp-TeilnehmerInnen von geprüften Snowboard- und SchilehrerInnen.




















