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09.02.2012

32.000,- Euro für die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe aus bofrost*-Kalenderaktion


Innsbruck, 8. Februar 2011:  Bis Ende letzten Jahres konnten die mehr als 250 bofrost*-Verkaufs-FahrerInnen österreichweit insgesamt 32.000 Familien-Rezeptkalender verkaufen. Mit dem Erwerb eines Kalenders spendeten die Kunden 50 Cent zugunsten der Nachsorgeprojekte der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe. bofrost* hat diesen Betrag verdoppelt. Durch den engagierten Einsatz der bofrost* MitarbeiterInnen und die Spendenfreudigkeit ihrer Kunden konnten nun 32.000 Euro an die Kinderkrebshilfe übergeben werden.

Der Verkauf der Familien-Rezeptkalender begann Anfang Oktober und dauerte bis 31. Dezember 2011. Die bofrost*-MitarbeiterInnen waren unglaublich motiviert und schafften, gemeinsam mit ihren Kunden, das Rekordergebnis. „Die Verkaufszahlen des Familien-Rezeptkalenders haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir sind sehr glücklich, die Nachsorgeprojekte der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe damit wirkungsvoll unterstützen zu können“, freut sich Dr. Reinhold Hubacek, Geschäftsführer von bofrost*-Österreich. Auch die Geschäftführerin der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe Anita Kienesberger ist über die Spende sehr glücklich: „Wir von der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe danken bofrost* und den engagierten Mitarbeitern, die diese große Spende möglich gemacht haben. Wir können damit Kindern und ihren Familien helfen, die nach ihrer Krebserkrankung besondere Betreuung brauchen.“

Die Nachsorgeprojekte der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe
Acht von zehn Kindern und Jugendlichen, die heute an Krebs erkranken, werden geheilt und überleben ihre schwere Krankheit. Vor zwanzig Jahren hatten nur zwei von zehn erkrankten Kindern eine Chance zu überleben. „Diese Zahlen spiegeln den raschen medizinischen Fortschritt im Bereich der Kinderonkologie wider. Sie zeigen aber auch, wie wichtig der stetige Ausbau der psychosozialen Nachsorge ist“, stellt Anita Kienesberger fest. „Es geht nicht nur ums Überleben, es geht auch um die Qualität des Lebens nach der Krankheit“.
 

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